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Panoramaloipe Gibswil
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Ihre Loipe im Züri-Oberland

Baugeschichte

PanoNordicHaus Geschichte

Die Panoramaloipe Gibswil gehört heute zu den 10 grössten Loipen in der Schweiz und hat ihr hauptsächliches Einzugsgebiet im Zürcher Oberland, Zürich und Winterthur. Die Loipe ist eine kantonale Sportanlage und ist im KASAK (kantonales Sportanlagenkonzept) aufgeführt.

Der Bau eines Infrastrukturgebäudes für die Panoramaloipe, ist ein lange gehegter Traum , welcher nun nach über 30 Jahren in Erfüllung geht. Damals hatte das ehemalige Skiclubmitglied Ernst Pfister an einer Generalversammlung des Sc am Bachtel über den Bau eines Infrastrukturgebäudes für die Panoramaloipe informiert. Das Projekt war dem «Heutigen» sehr ähnlich, aber als Standort wäre, eine Wiese zwischen Ried und Büel vorgesehen gewesen. Die Idee wurde als Utopie zur Kenntnis genommen.

2014: Glückliche Umstände lassen die Panoramaloipe erneut von einem eigenen Gebäude träumen. Im Langlaufzentrum Amslen wird eine Liegenschaft verkauft, welche bereits zum Teil von der Loipe gemietet wurde. Der «Loipenschnurri» kann die Liegenschaft in Zusammenarbeit mit der Panoramaloipe kaufen und bietet der Loipe ein separates Gebäude der Liegenschaft zum Abbruch und Neubau im Baurecht an. Zur gleichen Zeit werden mit der RZO-Planungsgruppe Zürcher Oberland und mit Ernst Kocher, dem Gemeindepräsidenten von Wald Gespräche über einen Eintrag im Regionalen Richtplan geführt. Die Bedürfnisse der Loipe für ein Infrastrukturgebäude im Langlaufzentrum Amslen werden zusammengestellt und zusammen mit den Streckenplänen aller Loipen in einer Teilrevision des Richtplanes aufgeführt.

30. März 2016: Die Teilrevision des Richtplanes wird vom Regierungsrat genehmigt.

27. Mai 2016: An der Generalversammlung des Sc am Bachtel wird beschlossen, die Panoramaloipe Gibswil als Verein mit eigenen Statuten, aber mit den gleichen Mitgliedern zu gründen. Die Gründungsversammlung trifft sofort wichtige Entscheidungen, dass von Jürg Kunz und Ruedi Vontobel erarbeitete Projekt «PanoNordicHaus stösst auf grosse Zustimmung und es wird ein Planungskredit von 20'000.00 Fr für weitere Abklärungen und Planungsschritte beschlossen.

03. August 2016: Das Baugesuch wird bei der Gemeinde Wald eingereicht.

17.Oktober 2016: Die kantonale Baudirektion hat die Prüfung des Bauprojektes abgeschlossen. Die Loipe muss dazu noch ein Nutzungskonzept nachreichen.

19. Dezember 2016: Die Gemeinde Wald bewilligt das Projekt, es gibt keine Einsprachen.

2017: Das geplante PanoNordicHaus bietet im UG Platz für 2 Pistenfahrzeuge mit einem Technik- und einem Lagerraum. Im EG befinden sich die Skivermietung, ein Aufenthaltsraum mit einer kleinen Küche und WC-Anlagen sowie eine Sonnenterrasse. Im OG gibt es eine Garderobe mit Duschen und WC, einen Kraftraum für Athleten des Sc am Bachtel und einen Raum für diverse Nutzungen.

Der Projektverfasser Jürg Kunz holt erste Offerten ein, es werden vor allem Unternehmen aus dem Umfeld des Sc am Bachtel und der Loipe berücksichtigt. Die geplante Schnitzelheizung für die ganze Liegenschaft Amslen wird aus Kostengründen fallen gelassen. Der Kostenvoranschlag weist Kosten von rund Fr. 1'200'000.- aus. Die Finanzierungsmöglichkeiten werden abgeklärt, ein Gesuch für SwissLos-Beiträge wird beim ZKS (Zürcher Kantonalverband für Sport) gestellt. Thomas Suter vom Notariat Wald bereitet einen Baurechtsvertrag vor.

19. Mai 2017: Die Generalversammlung der Panoramaloipe Gibswil bewilligt den Bau des Infrastrukturgebäudes auf der Amslen für CHF 1'200'000.00 einstimmig.

Der Vorstand der Panoramaloipe Gibswil erhält die Kompetenz das Bauvorhaben gemäss den vorgelegten Plänen umzusetzen und mit dem Baurechtgeber einen Baurechtsvertrag über 30 Jahre abzuschliessen.

 03.Juni 2017: Vorbereitungsarbeiten für den Abbruch des Gebäudes beginnen. Ruedi Vontobel bereitet das Gebäude für einen schnellen Abbruch vor. Das Material wird fachgerecht entsorgt. Wespen müssen ausziehen, ein Hummelnest wird mit viel Liebe gezügelt.



24.Juni 2017: Der Loipenvorstand trifft sich zum Abbruch des Gebäudes in einem halben Tag ist der Bau bis auf die Grundmauern abgerissen und das Holz in der Mulde. Mit dem Greifer an seinem Menzi Muck bearbeitet Thomas Zumbach die Dachkonstruktion als wären es Zundhölzer. Insgesamt werden 14 Tonnen Holz abgeführt.



06. Juli 2017: Das Mauerwerk wird als Mischabbruch auf die Lastwagen verladen und abgeführt.

13. Juli 2017: Für die bestehende Entwässerung braucht es eine Umleitung.

14. Juli 2017: Der vorbereitete Betonabbruch wird von Thomas Zumbach auf die Lastwagen verladen, welche als Gegenfuhr Kies für den Standplatz des Baustellenkrans bringen. Die Betonkonstruktion enthielt deutlich mehr Eisen als erwartet und so musste auch noch Eisen entsorgt werden. Es werden ca. 125 m3 Betonabbruch abgeführt.




17. - 21. Juli 2017: Die Baugrube wird ausgehoben und der Boden wird mit Magerbeton geschützt, die Böschung wird mit Plastikfolie gegen den Regen abgedeckt. Der Baukranstandort ist vorbereitet und bis am 07. August sind Sommerferien auf der Baustelle angesagt.


05.08.2017: Der Baustellenkran wird von Walter Honegger Multiservice gestellt.


Woche 32: Die Baufirma "Stalder Bauunternehmer" kommt auf die Baustelle. Bei zum Teil misslichem Wetter werden die Fundamente ausgehoben, die Bodenabläufe und Schächte versetzt,  und das Eisen verlegt. Am Freitagabend wird es etwas später, weil am Montagmorgen der Beton kommt. Die Jung's haben echt Vollgas gegeben!


Woche 33: Das junge Team von Stalder unter der Leitung von Simeon Hedinger macht weiter Dampf und betoniert den Boden und die ersten beiden Wandabschnitte. Am Freitagabend wird es wieder etwas später:-)


En Bode, glatt wien es Kinderfüdli:-)


Freitag, 17:00 Uhr, dä huere Beton muess jetzt eifach no ine:-)

Woche 34: Es läuft fast alles Rund auf der Baustelle, die Wände werden in Etappen betoniert und die Kalksandstein-Zwischenwände werden aufgemauert. Am Donnerstagabend ist der Sturm schneller als die Bauarbeiter und die letzte Säule kann nicht mehr betoniert werden. Am Freitagabend sind alle Säulen und Wände hochgezogen und die Baustelle ist bereit für die Decke.

Morgenstimmung, Samstag, 26.08.2017 

Woche 35: Bei sonnigem und heissem Wetter wird die Deckenschalung installiert. Am Donnerstag regnet es Bindfäden, am Freitag kann bei kühler Witterung die Unterarmierung verlegt werden.


"Elektro Honegger deponiert sein Betonsparpaket auf der Baustelle:-)" Einlegen am Montag, 04.09.2017, steht auf dem Bauprogramm.

Woche 36: Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen werden eingelegt. Die Oberarmierung wird verlegt und die Randabschalungen werden ergänzt, dazu wird die Treppenschalung vom UG ins EG vorbereitet. Das Wetter hält sich gut, am Donnerstag kann die Decke mit der Treppe betoniert werden und am Freitag wird die Sonnenterasse betoniert und mit rutschsicherem Lonzicar abgerieben. Damit sind die Betonarbeiten praktisch abgeschlossen.


"Chrüsimüsi" oder hoffentlich wissen sie was sie tun :-)



Donnerstag, 7.September, Treppe betonieren und den Deckel drauf

Woche37: Eine ruhige Baustellenwoche, die Betonarbeiten werden abgeschlossen. Bis auf die weitgespannte Betondecke, werden die Schalungen entfernt. Die Betonwände werden aussen mit dem dichtenden Schwarzanstrich versehen. Zumbach beginnt mit der Entwässerung des Gebäudes.


Friedliche Stimmung  auf der Baustelle am Sonntagmorgen 17.09.2017

Woche 38: Die Entwässerung wird verlegt und mit Geröll überdeckt. Dienstag und Mittwoch werden die Leitungen mit Starkregen richtig gespühlt. Der Lichtschacht wird versetzt und das Gebäude kann hinterfüllt werden.


Der Regen kann kommen, Schwarzanstrich und Noppenfolie, damit kein Wasser ins Gebäude eindringt.

Woche 39: Das Gebäude wird hinterfüllt und die Decke des Untergeschosses wird ausgeschalt.


Die Pistenbully können wir bereits im nächsten Winter in die eigene Garage stellen.

Woche 40: Alle Zu- und Ableitungen sind verlegt. Die Gräben werden zugeschüttet und ein grosser Teil der Umgebung kann bereits wieder instand gestellt werden. 
Baurechtsvertrag wird auf dem Notariat Wald unterzeichnet. Das Projekt wird durch die SwissLos-Kommission des ZKS gutgeheissen und dem Regierungsrat im Dezember zur Genehmigung vorgelegt. Die ZKB hat den Baukredit und die nötige Hypothek zugesichert. Die Finanzierung des Gebäudes scheint endgültig gesichert zu sein, ein gutes Gefühl:-). Es bleibt noch die Finanzierung diverser Einrichtungen für den Betrieb zu ermöglichen und die Hypothek möglichst tief zu halten.


Äs wird dänn im Winter vermuetlich scho nochli dräkig sii

Woche 41: Die Umgebung wird für den Winterbetrieb vorbereitet. Wir rechnen  aber nicht damit, dass wir das Gebäude bereits diesen Winter nutzen können. Der Suppenwagen kommt sicher noch einmal zum Einsatz.
Hans und Christian Strehler aus Wald stellen das Gerüst für das Erdgeschoss, welches von der Honegger Transport AG aus Wald angeliefert wird. 
Die Holzelemente der Firma Oberholzer Holzbau, Diemberg werden am Freitag von Oertig Transporte angeliefert. Die Holzbauer von Holzbau Mettlen, Wald fixieren am Freitag die Schwelle für das Erdgeschoss und unterschlagen sie am Samstag mit Mörtel. Das wunderschöne Herbstwetter kommt uns sehr gelegen.



Alles bereit für das Aufrichten des Erdgeschosses. 

Woche 42: Am Montag werden die Elemente des Erdgeschosses durch Holzbau Oberholzer und Holzbau Mettlen zusammengesetzt. Es Passt!! 
Die Firma Schumacher, Sanitäre Anlagen montiert die Abwasserleitungen im Gebäude und der Kanalisationsanschluss wird von der Firma Riffel gereinigt und auf seine Dichtheit geprüft. Das Gerüst wird für das nächste Stockwerk aufgestockt.

Das chönnti no cheibe gmüetlich werde wäns fertig isch:-)

Woche 43: Dienstag und Mittwoch richten die Zimmerleute den Rest des PanoNordicHauses auf. Am Donnerstag wird das Aufrichtebäumchen gesetzt. Die Wetterverschlechterung am Freitag kommt 15 Minuten zu früh und die Unterdachfolie muss in aller Eile verlegt werden. Am Samstag wird im Innenraum der UV-Schutzanstrich aufgetragen, damit die Naturfarbe der Holzelemente erhalten bleibt.

Wänns rägnet bim Underdachfolie verlege, gits nassi Hose für Zimmermanne:-(

Woche 44: Die Detailarbeiten beginnen. Die Spenglerei Schoch montiert die Dachrinnen, Schoch Bedachungen bringt die Feuchtigkeitssperre zwischen Beton- und Holzbau an. Schumacher installiert die ersten Spühlkästen und Holzbau Mettlen montiert die Konterlatten und den Ortabschluss am Dach. Fenster Schraner AG aus Laupen bringt und montiert rechtzeitig vor dem Winter die Fenster:-). Am Samstagnachmittag werden auf der Schattenseite unter Anleitung von Köbi Kunz die Dachlatten montiert und die Ziegel verlegt. Auf der Sonnenseite ist eine Solaranlage geplant.

Schoch Bedachungen dichtet heiss ab.

Fenster Schraner mit Fenstrrahmen im Anflug

PanoNordicHaus frisch eingedeckt

Woche 45:
Die Kleinarbeit im Innern des Gebäudes ist im Gang. Die Haustechnik wird instaliert, Leitungen für Strom, Wasser und Heizung werden verlegt. Die Elementübergänge werden verschraubt und abgedichtet.

Woche 46:
Die Kleinarbeit geht weiter. Elektro Honegger ergänzt die Rohrverbindungen und baut den Elektroverteilkasten ein. Dank einem Provisorium kann die untere Nachtloipe am Freitag zum ersten Mal in Betrieb genommen werden auch der Suppenwagen steht wieder unter Strom:-). A. Zollinger AG Heizungen installiert die Heizverteilung und die Zuleitungen. Die Böden werden gereinigt und am Samstag verlegen die Mitarbeiter von "Hasler Bodenbeläge" aus Galgenen die Isolation für den Unterlagsboden.


Am Dienstag 14. November kann die Saison mit einer 4 km langen Skatingpiste eröffnet werden. Der Pistenbully passt tiptop in die neue Garage.

Woche 47: Die Bodenheizung wird verlegt und verschiedene Vorarbeiten für den Unterlagsboden werden ausgeführt. Das Ziegeldach auf der Nordseite ist bis auf die Abluftrohre fertig. Auf der Südseite können die Schienen für die Solaranlage fixiert werden.

Wänn dänn s' Heizwasser nur weiss wo dure das es mues:-)

Woche 48: Der Unterlagsboden aus Cement, Sand und Wasser wird von der Firma Hasler Bodenbeläge aus Galgenen eingebaut. Die Austrocknungszeit beträgt ca. sechs Wochen in dieser Zeit ist ein Heiz- und Lüftungsplan einzuhalten. In den ersten Tagen ist es fast wie im Dampfbad.


Vom Sandhaufen zum Unterlagsboden

Woche 49: Der Innenausbau geht weiter. Bauleiter Jürg Kunz von Hozbau Mettlen montiert Fermacellplatten im Nassbereich und verkleidet den Eisenträger gemäss Brandschutzvorschriften. Die Firma Max Keller AG Lüftungs- und Klimaanlagen montiert die Lüftungsanlage. Eine gute Lüftungsanlage war bei unserer Planung ein ganz wichtiger Punkt, weil Langläufer viel Dampf mit sich bringen:-). Im Suppenwagern sind die Fenster immer nach kurzer Zeit beschlagen, dass soll im PanoNordicHaus sicher besser werden.


Max Keller bringt frischen Wind in das PanoNordicHaus.

Wochen 50 und 51: Es läuft nicht sehr viel auf dem Bau. Der Unterlagsboden trocknet gut aus. Der Elektriker zieht die Kabel ein, die Nachtbeleuchtung kann wieder normal genutzt werden. Die Fensterfutter werden montiert. Die Weihnachtsbeleuchtung am Aufrichtebäumchen bringt etwas Adventsstimmung auf den Bau. Das PanoNordicHaus wird zum ersten Mal so richtig eingeschneit am 17.Dezember messen wir fast einen Meter Pulverschnee.

Das Weihnachtsgeschenk ist eingetroffen:
"Das Sportamt des Kantons Zürichs unterstützt das Bauprojekt mit einem nahmhaften Beitrag aus dem kantonalen Sportfonds"

Woche 2 im 2018: Die Weihnachtsferien sind vorbei. Der Unterlagsboden ist trocken genung um die Fliesen in den Nassräumen und in der Küche zu verlegen. Diese Arbeit macht Danielle Tangorra im Auftrag von Ueli Eschler. Die Firma Noramstahl montiert die Garagentore. Holzbau Mettlen montiert im Innern die Türen und aussen die Rostung für die Aussenschalung.  Elektro Honegger macht Licht im Haus und montiert auf dem Dach die Solartechnik, damit die Photovoltaikmodule verlegt werden können.


"Lasst die Sonne scheinen"

Woche 3; Die Aussenschalung wird montiert und der Innenausbau geht weiter.


Äs brucht ä paar Brättli bis s' ganz Hus igwandet isch:-)

Woche 4: Das milde Wetter wird genutzt, die Aussenschalung und die Spenglerarbeiten sind fast fertig. Der Plattenleger schliesst seine Arbeit ab und das erste WC wird montiert damit das Aufrichtefest gefeiert werden kann.


 "Nach einer harmonischen Bauzeit mit motivierten Baufachleuten aus der Region, liegt das Leergut friedlich vereint im PanoNordicHaus."
Wunderschönes Aufrichtefest mit feinster Holzofenpizza von Michele und Anna am 26.01.2018.

Woche 5 - 7: Der Aufwand liegt im Detail. WC, Spiegel und Duschen werden montiert, die Lüftungsrohre werden eingebaut, der Teppich wird verlegt, die Beleuchtung wir installiert, das Gerüst wird abgebrochen, Abschlussleisten und Trennwand wird montiert und  die Luft- Wärmepumpe wird in Betrieb genommen.

Das zwanglose Befreien von Balast erfolgt im Grünen.


Im Erd- und Obergeschoss werden von der Firma Reibenschuh AG die Teppiche verlegt. Die Auswahl des Bodenbelages hat uns lange beschäftigt, weil Langlaufschuhe zusammen mit Schnee sehr "rutschig" sein können.
Im Aufenthaltsraum werden günstige Designermöbel von RUVO aufgestellt. Die Tischbeine bringen den ultimativen Bezug zur Scholle und zum Essen, darin wurden vor 40 Jahren noch hektarenweise Kartoffeln im Langlaufzentrum Amslen zusammengelesen. Pro Harasse gab es übrigens damals noch 20 Rp Sackgeld. Die Tischplatten sind mit Energie geladen , auf diesen wurden die Solarmodule geliefert.


Macht ä gueti Gattig ohni Grüscht



Der wunderschöne "Chriesibaum-Stammtisch" mit antiken Stühlen wurde uns am 27. Februar geschenkt und geliefert von Böckli Antiquitäten und Schreinerei in Seegräben und Uster. Herlichen Dank an Gusti und Claudio!



Die kalten Tage ende Februar haben uns dazu bewogen das PanoNordicHaus für die Langläuferinnen und Langläufer vorübergehend zu öffnen. Am 28. Februar fand zudem das 1. BachtelNordic Nachtrennen im Rahmen des Voralpencups statt bei dem die Festwirtschaft in der Garage geführt wurde(Bild).



Dank den "Hölzigen" von Schindler & Scheibling AG können wir uns an der Bar und bei der Garderobe massives Buchenholz aus dem Züri Oberland leisten. Den schwere Last aufnehmenden Apfelbaum aus Eschenbach hat uns Ruedi Gutknecht geschenkt. 



Ob die Besten schon an der Bar stehen oder immer noch auf der Loipe sind?



Das neue Schuhgestell mit Lüftungsanschluss in der Skivermietung 



Die Umgebungsarbeiten sind aufwändiger aber "schöner" als geplant.
Zumbach Tiefbau AG,Wald, baut die Natursteinmauern, Keller Gartenbau, Inh. Martin Luginbühl verlegt die Verbundsteine um das Gebäude und erstellt die Treppe im Vordergrund. 
Herter Christian GmbH, Schmiede und Metallbau, Wald, konstruiert und montiert am 11.07.18 die Absturzsicherungen im Gebäude und um die Sonnenterrasse.





Pano-Nordic-Haus


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